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Auf dem Client schwanke ich noch.

Für die kommende LibreZoom-Episode habe ich mir Ubuntu 20.04, Fedora 32 und Manjaro 20 angeschaut.

Derzeitiger Favorit ist Manjaro, gefolgt von Ubuntu und damit ist klar, dass Fedora vermutlich abgelöst wird.

Ich bin mir noch nicht zu 100% sicher.

Falls es Manjaro werden sollte, muss ich mir auch noch einmal Gedanken über die Oberfläche machen: Gnome, KDE oder XFCE.

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@ddeimeke Auf meinen Desktops hab ich Debian Testing, ein bisjen Unstable, und 2 bis 3 Fremdquellen. Dann ist die Software recht aktuell. Ja, ich bin halt Debian Fan, und verwende es überall. Es läuft ja auch so ziemlich überall. Das kannste auf nem toten Fuchs installieren.

@mase Ich habe sehr lange Debian verwendet und es ist nicht mehr meins.

Früher vor 2011 war ich mal Fan von Ubuntu, die Zeit ist aber vorbei.

Mittlerweile bin ich kein Fan irgendeiner Distribution mehr. Ich sehe das ganz pragmatisch.

Dazu kommt, dass ich inzwischen mich auch darüber freue, wenn eine Distribution bzw. das Desktop-Environment gut designt ist und gut aussieht.

@mararm Was macht denn openSUSE besser als andere Distributionen?

@ddeimeke Berechtigte Frage ;-) Ich benutze suse in allen Schreibweisen, seit ich mit Linux angefangen hab (letztes Jahrtausend), hab als direkten Vergleich auf Desktop nur Ubuntu. Ich benutz KDE. Das war bei suse die meiste Zeit der Standard und deshalb immer gut integriert. Außerdem find ich zypper sehr viel besser als apt. Killerfeature mE 'zypper ps', was mir nach Updateinstallation genau ansagt, welche Prozesse noch altes Zeug benutzen und neu gestartet werden wollen. Da kommt ubuntus checkrestart überhaupt nicht mit. Ich hab vor Jahren mal versucht, fedora zu installieren und fand den Installer furchtbar, das ist aber narürlich eine total unqualifizierte Meinung und auch nur eine Momentaufnahme. Als Anfänger damals hat mir suses yast und vor allem im Röhrenmonitorzeitalter auch sax (X11-config-Werkzeug) sicher viel geholfen, mittlerweile benutz ich das aber nur noch in Ausnahmefällen.

@mararm Ich habe mit S.u.S.E. 4.2 mit Linux angefangen, ist schon ein paar Jahre her.

Der Installer ist nicht so sehr das entscheidende. Den brauchst Du nur einmal.

Der Weg auf Ubuntu ist "needrestart", das checkrestart ist veraltet.

Für mich ist die Menge an Fremdrepos ein wichtiges Thema, weil die immer Probleme machen.

Meine Frau nutzt openSUSE und da gibt es häufiger mal Probleme.

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