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Fährt jemand von euch ? Ich finde diese Gefährte je schon sehr faszinierend. Wie schnell fährt man damit so, ohne sich anzustrengen? Eignet das sich für den Alltag? Macht es Spaß sowas zu fahren? @fedibikes

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@gallus
Noch nicht,es fehlt noch die Garage dazu.

Aber gucke mal im velomobilforum.de/forum/index.

Oder YouTube User Rhein228

@fedibikes

Spaß, ja. Geschwindigkeit, ich kann 30km/h in der Ebene dauerhaft halten, je nach trainig dann mehr. Alltagseignung, klares kommt-drauf-an. In der Stadt, lange Wege, da macht der ÖPNV Konkurrenz. Kram mitnehmen, klar, ist aber kein Lastenrad. Steigungen, uncool. Gefälle, sehr cool.

@gallus @fedibikes

Gerne auch weitere Fragen...
Reisen geht übrigens auch.

@gallus

@markwaypoint Offroad auf Feldwegen geht damit wahrscheinlich nicht so gut... Wofür nutzt du dein Velomobil hauptsächlich?

Nein, wassergebundene Oberfläche ist nicht schön. Was man sucht sind Strecken wie zum Inlineskaten. Ich pendle, ab und zu, nutze es neben den anderen Rädern wann immer die Vorteile überwiegen und Reise eigentlich einmal im Jahr damit.

@gallus

@gallus

Zum pendeln Überland passt ein #Velomobil ganz gut. Ich pendle damit seit Jahren 27km einfach, auch im Winter. Auf freier Strecke ist man damit nach Eingewöhnung ca 15km/h schneller als mit dem Rennrad. Bei ständigem Beschleunigen oder an Steigungen ist man aber klar im Nachteil

@gallus @fedibikes

Manche Velomobile haben ja auch eine Pedelec-Unterstützung, dann ist man zügig unterwegs, auch wenn das Velomobil nicht extrem auf Aerodynamik ausgerichtet ist,
wie das #Pedilio, welches nun den Prototypenstatus gerade verlässt. Bei meiner ersten Testfahrt machte es richtig Spaß und war nicht sehr anstrengend.
4-5 Stunden Trampeln bei ca. 150 Watt sind ja auch etwas für die Fitness. Mehr zu den Erfahrungen in meinem Blog fediverse.blog/~/Pedilio

@HGU @gallus @fedibikes Wobei das Pedilio eher in die Kategorie Velocar fällt als dass es ein Velomobil ist. Schon wg des hohen Fahrzeuggewichts ist da der Motor wohl auch wirklich nötig (68 kg – Velomobile mit Pedelec Motor gibt's um 30 kg). Was mich auch verwundert ist der vergleichsweise schlechte Wetterschutz.

@NUeB @gallus @fedibikes
Bei meiner Regentour von 120km im Rahmen der Überführung fand ich den Regenschutz mit einer Jacke ausreichend, d.h. Beine und Rumpf blieben trocken.
Durch die offene Bauweise an den Seiten gibt es einen leichten Kontakt zu Personen am Straßenrand, z.B. um nach dem Weg zu fragen und die Geräuschkulisse bei unebenen Wegstrecken ist deutlich angenehmer (leiser), als z.B. in einer Leiba Cargo
Es gibt in dieser Fahrzeugklasse immer sehr unterschiedliche Designentscheidungen.

@HGU @gallus @fedibikes
… auch wenn der Regen von der Seite kommt? 😉​
Klar gibt es unterschiedliche Anforderungen. Ich finde da den jedoch Ansatz des Quadvelo besser, das offen oder optional mit Türen ausgestattet geschlossen gefahren werden kann. Ich denke, ohne diese Option erreicht Pedilio einige potentielle Kunden einfach nicht.
Ob Velomobil oder Velocar – ich zumindest möchte nicht mehr immer offen fahren müssen, gerade bei niedrigeren Temperaturen oder Regenwetter. (Wobei ich ein Velocar eh erst in ferner Zukunft in meinem Fuhrpark sehe.)

@gallus @fedibikes
Ich habe mein 1. Velomobil für den Arbeitsweg gekauft, im Winter nicht mehr frieren und auf die Nase legen… Macht sehr viel Spaß, daher habe ich inzwischen 2 davon. Ich bin nicht sonderlich sportlich und fahre dauerhaft um 40 km/h. – Einfach mal selber ausprobieren!

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