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In der siebten Umfrage geht es um Paketformate: Welche Form von Paketen benutzt du am liebsten?

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@gnulinux
stabiler Debian Unterbau und Userspace Programme als Flatpak, wenns neue Feature sein sollen, oder zum Testen.
Appimages vereinzelt wie zb Etcher. Ich sehe das wie einen Update freeze. Tut immer gleich

@gnulinux cant choose multiple but multiple would be technical correct

@khaosgrille which is your favorite is the question 😉 But yes, maybe you like all of them.

@gnulinux kommt auf die Internetleitung an. Hatte mal ein Debian Derivat drauf. Für Folio über 800 MB mit Flatpack ist zu viel, wenn ich nur 200 MB die Stunde ziehen kann, wenn keiner im Haus ist. Dagegen bei Arch sind irgendetwas mit 8 MB. Appimage bei 100 MB für Joplin ist ok dagegen. Bei Mint sah ich auch den Unterschied zwischen Flatpack oder aus dem Repo.

@gnulinux In den allermeisten Fällen installiere ich natürlich die Pakete aus den offiziellen Repositories. Wenn ich mit der Konfiguration des gesamten Systems fertig bin, nutze ich jedoch - für grössere Programme - Flatpaks. Beispiele dafür wären Teams, Fractal, Geary, GNOME-Boxen usw. Ich habe also für „Flatpak“ gestimmt, da ich insgesamt diese verwende und viele Programme über Flathub installiere. Snaps & AppImages benutze ich nie und ich kompiliere den jew. Code nur, wenn es kein Paket gibt.

@gnulinux Ich nutze normalerweise Pakete aus den Repos, aber wenn ich etwas installiere, was eher nicht so gut mit der Distribution "zusammenpasst" (Qt-Apps, Electron-Mist, alles was nicht mit GTK-Themes umgehen kann, solche "toll" gebaute Software wie Android Studio) oder Programme mit (1/2)

@gnulinux
fragwürdigem Datenschutz, dann nehme ich viel lieber Flatpak, da die Programme dann isoliert sind und 1. nicht das System unnötig verschmutzen, 2. die Toolkits sich nicht untereinander bekämpfen, 3. die Apps dann unter Umständen besser aussehen und 4. ich genau kontrollieren kann, was die Apps dürfen. (2/2)

@gnulinux generell verwende ich nur die offiziellen repos die sich bei Tumbleweed noch aus echten (RPM) Paketen zusammensetzen.
Wenn gar nichts geht empfehle ich eher selbst kompilieren als Paketmanager aus unbekannter quelle! Vor allen Anfängern empfehle ich wenn überhaupt Flatpak zu verwenden wenn gar nichts anderes geht.

@gnulinux Früher Westpakete, heute Ostpakete 🙊

Soweit möglich, aus dem offiziellen Repo. Wenn dort nicht vorhanden (oder nicht in halbwegs aktueller/brauchbarer Version), AppImage. Flatpak nur wenn es gar nicht anders geht – Snap selbst dann nicht. Wenn machbar kompiliere ich da eher selbst – und paketiere es dann ggf. auch gleich.

@gnulinux Nutze Gentoo Linux, deshalb die letzte Option in der Umfrage.

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