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Es gibt unterschiedliche Wege, wie Texte verarbeitet werden können. Wie löst du dieses Problem? Welche nutzt du? Falls dein zu keiner der Antworten passt, beschreib uns doch deinen Workflow.

@gnulinux Erster! 😉 Ich schreibe beruflich viel Texte. Manche tatsächlich mit LibreOffice als "normaler Textverarbeitung". In vielen Fällen schreibe ich aber mit QOwnNotes in Markdown und nutze dann pandoc, um pdf- und docx-Formate für die Mitarbeitenden zu erstellen.

@letterus @gnulinux Ähnlich mache ich es auch. Aus Markdown entsteht neben PDF, odt und docx außerdem HTML. Als Editor nutze ich Atom, zur Versionierung git ;-)

@gnulinux Habe einige Briefe etc. bereits in LaTeX verfasst. Habe da eben einene Brief "gebastelt", der ideal in ein Fensterkuvert passt und so. :awesome:

@gnulinux Ich gebs zu: hab mir eine DIN-Brief-Vorlage geschnappt und die entsprechend verändert.

@necrosis Ich suche gerade mal, dann kann ich dir mal einen Brief mit Vorlage schicken - wenn ich die finde. 😕

@Cyb3rrunn3r sehr gerne. Würde mir das gerne mal ansehen. 🙂

@necrosis Wenn man es mal raushat, isses garnicht SO schwer.

@Cyb3rrunn3r
dinbrief ist nicht mehr mit dem aktuelle LaTeX Kernel kompatibel. Der Mensch auch nicht ereichbar, d.h. das wird nicht mehr lange gut gehen. Details/Hilfe beim Wechsel gerne direkt, aber das ist eh schon OT.
@necrosis

@TeXhackse ja. Ich hätte da gerne eine neue Vorlage, die an der aktuellen DIN Norm orientiert. Wollte da eh mal mit dir Kontakt aufnehmen. 😅
@Cyb3rrunn3r

@TeXhackse @Cyb3rrunn3r bei der Vorlage auf CTAN ist der Briefkopf bspw. glaub etwas zu weit oben. Aber ich wusste/weiß leider nicht wie man das korrekt anpasst. 🙈

@necrosis
Einfach ne Mail, dann geht's bei mir auch nicht unter. So Kleinkram ist ne Sache von unter 5 Minuten, also gerne einfach fragen anstatt zu lange zu suchen.
@Cyb3rrunn3r

@gnulinux Bei mir ists ne starke Mischung. Je nach Platform unterschiedlich. Auf Linux ist es Libre Office oder TextMaker. macOS TextMaker und Pages. Daneben schreibe ich viel mit Markdown. Hier kommen neben gedit, FocusWriter diverse Tools wie Markor (Android), MacDown (macOS) oder einfach nano (...) zum Einsatz.

@gnulinux yepp, latex ist einfach genial, hab meine versch. Stile, Brief, Fensterbrief, mit oder ohne Angebot/Rechnung, Pflichtenhefte etc, und das ganze kann ich zur Not von meinem Tel per SSH ausfüllen und Drucken/verschicken: unschlagbar!

@gnulinux
Für Briefe: Wenn es ganz schnell gehen muss, dann quick-n-dirty Libreoffice.

Längere Briefe und andere Dokumente zum "vorzeigen": LaTeX

Eigene interne Texte, Notizen und sonstiges: vim

@gnulinux
LaTeX ist keine Textverarbeitung.

TeX ist ein Satzsystem. LaTeX ein Makropaket dafür. Es wäre richtiger nach der Software zur Dokumentenerstellung zu fragen…

@TeXhackse @gnulinux

TeX steht für sog. #Auszeichnungssprachen, die als RunOff oder WaterlooScript (WScript) begannen, dann schnell als SGML im Verlagswesen Einzug hielten und schließlich HTML zeugten und als XML generalisierten. "ML" = Markup-Language = Auszeichnungssprache.

In reinen Textverarbeitungsystemen hat sich mit dem Richt Text Format (RTF) eine nicht-XML-Markuplanguage erhalten.

@TeXhackse im Prinzip hast du ja recht. Aber geht dann #TeXmaker oder #GnomeTeX als solche durch?

@gnulinux

@Photor
Nö. Das sind Editoren für LaTeX. Der Unterschied ist fundamental. Wenn ich LaTeX benutze als wäre es eine klaasische Textverarbeitung, dann hab ich zu viel Fokus auf der Ausgabe und das führt dazu, dass Nutzer:innen lokal basteln anstatt ihr Dokument sauber zu konfigurieren.
@gnulinux

@TeXhackse naja, die beiden Tools sind schon ein bisschen mehr als reine (LaTeX-)Editoren; man sieht schon parallel, wie es dann nachher aussieht. Als reinen Editor würde ich sonst den #vim nehmen (mit passendem Plug-in).

Ich mag nur nicht, wenn „Textverarbeitung“ gesagt wird, gerade mal Word oder *Office gemeint wird - mit allem anderen bist du Exot.

Ich will mich aber gar nicht um Worte streiten. Wie ich Texte verarbeite, hab ich schon geschrieben.

BTW: Markup fehlt noch.

@gnulinux

@Photor
Mit dem Code machen sie nicht mehr als ein Editor. IDE wäre übertrieben. Von daher bleib ich bei Editor. Halt ein Spezial Editor für LaTeX. Wobei DocTeX da viele schon an die Grenze bringt…

Ich mag die englische Bezeichnung von Word & Co als „word processor“. Das entspricht mehr den, was Word macht, als Text sinnvoll zu verarbeiten.
@gnulinux

@gnulinux Word oder wenn’s schön sein muss InDesign

@gnulinux Wenn ich Notizen für mich oder für meine Freunde schreiben, schreibe ich in Markdown.
Wenn ich etwas akademisch, nutze ich LaTeX.
Nur wenn das Buro mir schicken die docx Dokumenten muss ich LibreOffice nutzen.

@gnulinux zählt Markdown eigentlich auch dazu? 🤔

@gnulinux but using emacs and org mode allows to export to PDF using XeTeX.

@gnulinux Nutze meistens md Dateien in Nextcloud oder Notizen in Nextcloud

@gnulinux Nutze sowohl LibreOffice als auch LaTeX, habe aber mal LibreOffice angekreuzt weil das doch öfter zum Einsatz kommt

@gnulinux meistens nutz ich einfach OnlyOffice. Funktioniert bestens mit einem OO Server oder Nextcloud. Leider lassen nur die Android Programme dafür zu wünschen übrig.

@gnulinux Für LaTeX bin ich einfach zu faul bzw. es fehlt mir die Zeit, mich einzuarbeiten. In der Regel schreibe ich v.a. größere Texte deshalb in Vim mit Markdown und konvertiere sie dann wenn nötig. Den ein oder anderen Text schreibe ich aber auch in LibreOffice, vor allem wenn es über den eigentlichen Text hinausgeht. Für das ein oder andere Projekt, wie zum Beispiel den #UWR benutze ich aber ein Etherpad.
Was ich versuche zu vermeiden, ist sowas wie Google Documents.

@gnulinux Nehme auch den Librewriter. Würde mich aber gerne in LaTex einarbeiten wollen. Aber dafür schreibe ich zu wenige Briefe.

@gnulinux

- alles was „aussehen“ muss (Briefe, Arbeiten, … ) #LaTeX weil: geht nicht besser
- alles, was ASCII ist: #vim weil: effektiver geht nicht

- beruflich: #Word weil: leider nicht anders möglich 🤮😤

@gnulinux Für Notizen
Joplin mit Markdown. Habs erst seit kurzem für mich entdeckt. Aber schon Feuer und🔥.
Bei E-Mail Text kein HTML oder Rich-Text.
Kleine Infos auf Shares etc. Texteditor nano (never vi*) Notepad++
Briefe geschäftlich Word/Writer.
Dokus TexLive bisher. Aber CI/CD muss ich seit einem Jahr eigtl integrieren und die Abteilung stellt mir als Beispiel eine fckn Word Datei hin. „So muss es aussehen“
Und selbst da stimmen die Fußzeilen von erster seite und rest net

@gnulinux LibreOffice für die meisten "normalen" Arbeiten, Typora für Dokumente, die ich aus vielen verschiedenen Formaten (docx, odt, txt, rtf ...) zusammenstellen muss.

@gnulinux
Die wenigen Briefe tatsächlich in libreOffice, sonst meist Texte via kate. Am meisten schreibe ich aber im Web also Wiki oder CMS

@gnulinux

- Für wissenschaftliche Arbeiten und Notizen natürlich LaTeX (in Emacs mit AucTeX).

- Manchmal auch Markdown+Unicode für schnelle wissenschaftliche Notizen (z.B. E-Mails). Dafür Emacs mit Markdown mode und company mode zur Vervollständigung von mathematischen Unicode-Symbolen.

- Emacs + org mode zum Erarbeiten von Strukturen und von anderen stark strukturierten Notizen.

- Ansonsten Markdown+Vim für schnelle Notizen / TODO Liste.

- Hab auch LO "still" installiert. Falls mal wieder jemand auf die schlechte Idee kam, 'ne docx statt PDF zu senden...

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This message was written in Vim. Vim didn't know the word "Emacs".

@gnulinux
* Vim → Markdown → VimWiki
* Vim → (ggf. Markdown/Pandoc) → LaTeX → pdf
* Vim → txt → Info-Tausch mit Leuten …
* Vim → txt → Scribus → (Druckvorlage-)pdf
* docx → zurück an Absender, Bitte um txt oder md ;)

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